Projektplan

Kolophon Stiftung Kufambatose

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Die Niederlände

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Zielsetzungen, Sicht und Arbeitsweise der Stiftung Kufambatose

Zielsetzung

Das wichtigste Bemühen der Stiftung Kufambatose ist das Verbessern der Lebensqualität und Fürsorge von Kindern mit einer motorischen Behinderung und ihren Familien im Bezirk Zaka, Zimbabwe, durch Zusammenarbeit mit lokalem medizinischem Fachpersonal, integriert in den örtlichen Organisationen und Gemeinschaften.

Willemijn Simons-Rüttimann hat, mit dem gleichen Ziel vor Augen, im Jahr 2015/2016 schon einmal ein Projekt gestartet, das zum Ziel hatte, die Stiftung Kufambatose weiter auszubauen. Dieses Projekt basiert auf den folgenden Aspekten:

  • Unterstützung und Begleitung der monatlichen dreitägigen Seminare und ‘community-based rehabilitation’ (Rehabilitierung, woran die Gemeinschaft beteiligt ist) für Kinder mit einer motorischen Behinderung und ihre Betreuer in Zimbabwe im Bezirk Zaka, in dem ein ganzheitliches Behandlungsprogramm angeboten wird.
  • Frühe Identifikation von Kindern mit einer Körperbehinderung im Bezirk Zaka durch Verwirklichung des sogenannten AT – RISK – Stickerprogramms.
  • Schulung des medizinisches Fachpersonals vor Ort.
  • Unterstützung und Begleitung bei der Organisation von Dorfzusammenkünften (‘community meetings’), um das Wissen und das Verständnis für Behinderungen in der lokalen Bevölkerung und der Pflegekräfte zu vergrößern.

Veranlassung zur Gründung der Stiftung Kufambatose.

Von Mai 2014 bis Dezember 2016 war Willemijn Simons-Rüttimann, mittlererweile wieder in der Schweiz ansässig, mit ihrem Ehemann im Auftrag von Comundo, einer Schweizer NGO im Bereich der Entwicklungshilfe, in Zimbabwe. Sie arbeitete dort als Physiotherapeutin im Musiso Krankenhaus im Bezirk Zaka in der Provinz Masvingo.

Sie begann in Zusammenarbeit mit dem Ndanmga District Hospital, eins der zwei örtlichen Krankenhäuser im Bezirk Zaka, ein Projekt, das Kindern mit einer motorischen Behinderung eine bessere Zukunft bietet. Diese Kinder leben mit ihren Familien meist unter sehr schlechten Bedingungen, besonders in den ländlichen Gebieten Zimbabwes. Verständnis für die zugrundeliegenden Ursachen der Behinderung gibt es oft nicht. Kenntnisse bezüglich der Entwicklungsmöglichkeiten und Rechte dieser Kinder, wie zum Beispiel Zugang zum Schulunterricht, fehlt meistens.

Außerdem heftet an einer Behinderung häufig ein gewisses Stigma: ziemlich oft wird angenommen, daß ein böser Geist diese Kinder in Besitz genommen hat oder daß sie durch einen der Ahnen verhext wurden. Die Folge davon ist, daß die Mütter oft mit dem Kind alleine gelassen werden, oder das Kind wird einfach der Großmutter überlassen. Das macht diese Kinder zu Außenseitern, die von ihren Lebens- und Wohngemeinschaften isoliert sind.

Medizinische Fürsorge ist für viele dieser Familien mit Kindern mit einer Behinderung nicht, kaum oder sehr beschränkt verfügbar. Die Entfernung zu einem Gesundheitszentrum oder Krankenhaus stellt eine große Einschränkung dar, insbesondere dann, wenn Transportkosten noch mit ins Spiel kommen. Daher hat die Mehrheit dieser Kinder noch nie Gesundheitspersonal zu Gesicht bekommen.

Vision

Der Namen der Stiftung Kufambatose, auf Deutsch ‘Zusammen unterwegs’, wurde unabhängig von einander durch eine gewisse Anzahl Mitarbeiter in Zimbabwe geschaffen und betont die Sichtweise der Stiftung.

Ehrenamtliche der Stiftung hier und in der Schweiz, die Menschen vor Ort in Zimbabwe (Professionals und ggfs. Ehrenamtliche), die Kinder mit ihren Eltern/ Betreuern setzen sich gemeinsam dafür ein, dass Kinder mit einer motorischen Behinderung im Bezirk Zaka unterstützt werden und die Lebensqualität dieser Kinder durch eine bessere Fürsorge erhöht wird.

Durch die Zusammenarbeit mit ‘Zusammen unterwegs’ und den Professionals vor Ort sowie das Einbeziehen der Bevölkerung erhofft sich die Stiftung eine wesentliche Zielführung.

Die Stiftung Kufambatose – Zusammen unterwegs möchte sich dafür einsetzen, Energie und Geldmittel zu generieren, um das örtliche soziale und Gesundheitswesen im Bezirk Zaka zu initiieren, unterstützen und fortlaufen zu lassen, damit schlußendlich laufende Projekte als ganze selbständig durch die Behörden, Professionals und der Bevölkerung vor Ort getragen werden können und eine Unterstützung von Außen nicht mehr nötig ist. Die Eigenart sowie Kultur Zimbabwes ist darin führend. Es ist die Grundlage, um nachhaltige und umfassende Resultate aufweisen zu können.

Das optimale Nutzen der Möglichkeiten vor Ort ist dann auch von großer Bedeutung.

Das Vergrößern von Wissen und Erfahrungen bei den örtlichen Gesundheitsdienstleistern ist für die Eltern/Betreuer dieser Kindern sowie der Bevölkerung vor Ort von allergrößter Wichtigkeit. Damit können sie gemeinsam die Fürsorge für Kinder mit einer motorischen Behinderung verbessern, das Verständnis für sie vergrößern sowie die Akzeptanz innerhalb der Lebensgemeinschaft fördern.

Örtliche Netzwerke und der Kontakt mit örtlichen und nationalen Regierungen sind dabei wesentlich. Es ist zu hoffen, dass diese Fürsorge eines Tages durch die Behörden oder andere Instanzen in Zimbabwe komplett alleine finanziert wird.

Werbung von Geldmitteln und Spenden

Die Stiftung kann nicht bestehen, die Zielsetzungen nicht verwirklicht oder eine Versorgung initiiert werden, wenn nicht oder nicht genug finanzielle Mittel verfügbar sind oder sein werden.

Gelder durch Geldmittel und Spenden sind entscheidend. In diesem Jahr wird ein Startplan erstellt, um die benötigten Gelder zu beschaffen, die notwendig sind, um die Zielsetzungen zu erreichen.

Mit Unterstützung des Amtes „BIS“ in Tilburg (Büro für internationale Zusammenarbeit) wird die Stiftung Kufambatose Instanzen, Institute und andere Arten von Spendern (national und international) suchen und an sie herantreten, um Gelder für das laufende Projekt zu beschaffen.

Das primäre Ziel in diesem Planungszeitraum ist, den Bekanntheitsgrad bei potentialen Spendern und Zuschußgebern zu steigern, so daß eine Form von Zusammenarbeit zustande kommt, die der Zielsetzung der Stiftung eine feste Grundlage geben kann; möglicherweise mit Zusagen und Vereinbarungen für mehrere Jahre.

Am 7. März 2018 wurde die Stiftung Kufambatose notariell bei der ‘Kamer van Koophandel’ (Industrie- und Handelskammer) unter der Nummer 71083871 gegründet und registriert.

Die Stiftung Kufambatose stellt einen Antrag zur Eintragung als gemeinnützige Organisation (Algemeen Nut Beogende Instelling – ANBI).

Um erfolgreich sein zu können, ist das Erlangen des ANBI – Status erforderlich. Es wird alles daran gesetzt, um so schnell wie möglich diesen ANBI – Status zu erhalten, so daß noch vor Ende des Kalenderjahres 2018 genügend Gelder erworben werden, um die Fortsetzung des Projektes gewährleisten zu können.

Organisation

Organigramm

Vorstand

Der Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern; einem Vorsitzenden, dem Schatzmeister, der Schriftführer sowie zwei allgemeinen Vorstandsmitgliedern.

Aufgaben und Kompetenzen

Jedes Vorstandsmitglied und jeder Ehrenamtliche hat die Aufgabe und als primäres Ziel, alles daran zu setzen, um das gesetzliche Ziel und die resultierenden Abläufe erfolgreich durchzuführen.

Das Vorstandsmitglied, das ein bestimmtes Interessengebiet vertritt, ist im Prinzip die Person, die im Namen der Stiftung nach außen auftritt. Der Vorsitzende und, wo relevant, andere Vorstandsmitglieder werden vorher darüber informiert.

Der Vorsitzende:

  • Allgemeine Leitung der Stiftung;
  • Das Gleichgewicht innerhalb der Organisation überwachen, hauptsächlich in Bezug auf Arbeitsbelastung und Zusammenarbeit;
  • Vorstandssitzungen ausschreiben;
  • leitet die Vorstandssitzungen;
  • delegiert die Arbeiten zu den Vorstandsgliedern;
  • tritt nach außen auf und vertritt die Stiftung, delegiert es jeweils an andere Vorstandsmitglieder;
  • informiert rechtzeitig über das, was nach außen übermittelt wird, zumindest in der nächsten Vorstandssitzung.

Der Schriftführer:

    • Führen der ein- und ausgehenden Korrespondenz (eMails u.s.w.);
    • Ein- und ausgehende Dokumente/Korrespondenz, eMails u.s.w. archivieren;
    • Der Überblick über Datenbestände behalten, wie von Vorstandsmitgliedern, Ehrenamtlichen, anderen Mitarbeitern, Computerdateien, Verschiedenes und dergleichen;
    • Protokollieren und Erstellen von Berichten von Vorstandssitzungen.

 

Der Schatzmeister:

  • Ist primär für die finanzielle Administration verantwortlich;
  • Macht die Buchhaltung oder läßt diese unter seiner Verantwortung ausführen;
  • Stellt das jährliche finanzielle Budget der Stiftung auf;
  • Erstellt jährlich die separaten Projektbudgets der Stiftung oder pro Projektdauer (oder begleitet diese);
  • Berichtet periodisch dem Vorstand über die finanziellen Entwicklungen;
  • Bereitet die finanzielle Dokumentation vor, die für das Erstellen des jährlichen Finanzberichtes nötig ist, sowie den Prüfbericht des Rechnungsprüfers.

Andere Vorstandsmitglieder:

Können spezifische Interessengebiete unter sich haben, wofür sie primär verantwortlich sind und wofür sie periodisch, mindestens in den Vorstandssitzungen, über die Entwicklungen berichten sollen.

Projektleiter/Projekt Manager in Europe:

  • Ist primär für das Projekt verantwortlich;
  • Periodische Rückmeldung der Entwicklungen des Projekts an den Vorstand;
  • Gibt dem Vorstand Empfehlungen zum Projekt, die innerhalb der Entwicklungen und Zielsetzung der Stiftung geeignet sind;
  • Gibt Anweisungen an den lokalen Projektleiter;
  • Ist die erste Kontaktstelle für den lokalen Projektleiter;
  • Ist im Auftrag der Stiftung autorisiert, das Projekt nach außen hin zu vertreten;
  • Regelt alles im Rahmen des Projektplans und im Interesse des Projektes;
  • Bleibt in Kontakt in Bezug auf die Entwicklung des Projektes vor Ort durch regelmäßige Kommunikation mit dem lokalen Projektleiter und Besuche vor Ort; zudem bleibt er periodisch mit den Mitarbeitern und den Ehrenamtlichen in Kontakt, damit in der Praxis ein realistisches Bild der Durchführung des Projekts existiert;
  • Kann durch regelmäßigen und guten Kontakt mit den Projektausführungen vor Ort rechtzeitig Signale aufnehmen, damit die nötigen Maßnahmen ergriffen werden können, um das Projekt oder seine Auswirkung rechtzeitig anzupassen;
  • Arrangiert finanzielle Angelegenheiten in enger Absprache mit dem Schatzmeister;
  • Berichtet regelmäßig über die finanziellen Angelegenheiten, damit Kosten und Nutzen in Bezug auf das Projekt exakt und transparent sind und bleiben.

‘Local Project Coordinator’:

  • Gibt Rechenschaft, primär an den Geschäftsführer oder seinen Vertreter, in wessen Rahman das Projekt fällt, ab;
  • Ist primär verantwortlich für die Durchführung des Projekts;
  • Ist das Bindeglied für Personen, die innerhalb des Projektes Arbeiten ausführen;
  • Wird, wo nötig, bei der Ausführung des Projekts nach außen hin auftreten und pflegt Kontakte mit Instanzen und Personen, die für einen guten Verlauf des Projekts nützlich und notwendig sind;
  • Kann beauftragt werden mit der Rechenschaftspflicht in finanziellen Angelegenheiten, welche spezifisch i. A. des Projekts bestehen;
  • Kann zu einem gewissen Umfang beauftragt werden, Gelder auszugeben und andere Kosten zu verursachen, die sich im Rahmen des genehmigten Haushaltsplans des Projekts befinden;
  • Informiert den ersten verantwortlichen Geschaftsführer über Entwicklungen oder Situationen, die das Projekt betreffen, die über seine/ihre Verantwortlichkeit oder Wissen und Kenntnis hinausgehen;
  • Gibt periodisch Auskunft über den Verlauf des Projekts, mindestens zwei Mal pro Jahr, oder so oft, wie nötig.

Die Ehrenamtlichen

Der Vorstand der Stiftung kann nicht alles selbst gestalten und alle Aktivitäten ausführen. Er ist auch abhängig von Ehrenamtlichen. In diesem ersten Stadium der Existenz der Stiftung wird eine beschränkte Zahl an Ehrenamtlichen gesucht, um all das, was nützlich und notwendig ist, um das Ziel zu erreichen, zu unterstützen.

Abhängig von der Art der Aktivitäten werden Ehrenamtliche gesucht, die für die Art der Arbeit geeignet sind.

Projekte

Projekt: Rehabilitierungspflege für Kinder mit einer motorischen Behinderung im Bezirk Zaka in der Provinz Masvingo, Zimbabwe.

Das wichtigste Ziel des Projekts ist das Verbessern der Lebensqualität und der Fürsorge für Kinder mit einer motorischen Behinderung und ihren Familien mit dem Fokus auf den Bezirk Zaka in der Provinz Masvingo, Zimbabwe, und der Zusammenarbeit mit dem lokalen medizinischen Fachpersonal, integriert in die lokalen Organisationen und Gemeinschaften.

Organisation: Ndanga District Hospital, Zimbabwe, in Zusammenarbeit mit Willemijn Simons-Rüttimann und der Stiftung Kufambatose.

Startdatum: Januar 2018

Gesamtkosten des Projekts für 2 Jahre: $ 50.812,-

Dieses Jahr wird im Zeichen der Adaption des erwähnten Projekts in seiner Gesamtheit stehen, alle organisatorischen und finanziell – ökonomischen Aspekte darin enthalten.

Dies erfordert vom Vorstand und den Ehrenamtlichen eine große Anstrengung, eine Organisation zu gründen, wo Kommunikation mit den örtlichen Mitarbeitern/Ausführenden in Zimbabwe lebenswichtig ist. Gegenseitiges Vertrauen und eine geteilte Leidenschaft werden die Grundlage sein, um ein gutes Arbeitsumfeld mit vielen örtlichen (Zimbabwaasen) Mitarbeitern und Ehrenamtlichen zu erzielen, die wirklich gerade stehen können für die Fortsetzung von dem, was bereits erreicht wurde. Womöglich kann auf weiteres Wachstum auf höhere Qualität gesetzt werden, aber gewiß auch auf das Vergrößern der Anzahl von Kindern dieser sehr verletzlichen Gruppe mit ihren Eltern/Betreuern im Bezirk Zaka, welche an dem Projekt teilnehmen (für nähere Angaben, siehe Projectplan.)

In diesem Rahmen ist vorgesehen, daß der Projektmanager (= Vorstandsmitglied mit Interessengebiet) jährlich einen Arbeitsbesuch vor Ort abhält. Mitte diese Jahres wird der Besuch zum ersten Mal stattfinden.

PR und Informationen

Die Stiftung Kufambatose wird sich auf Informationsaktivitäten bei allen Organisationen und Menschen, die an der Zielsetzung des Projekts interessiert sind, konzentrieren.

Im kommenden Jahr wird ein Plan erstellt, um angemessene und strukturelle PR Aktivitäten und Informationen zu entwicklen. Ggfs. wird bereits mit PR Aktivitäten begonnen, welche die Basis bilden können, um Geldgeber und Spender zu begeistern, das Projekt finanziell zu unterstützen.

PR und Information werden auch über die Website vermittelt. Die bereits existierende Website wird in diesem Kalenderjahr weiterentwickelt, damit diese einladend wirkt für potenzielle Subventionsgeber und Spender für die Stiftung Kufambatose. Hierfür wird die Website auch periodisch Berichte über das Projekt sowie Bilder enthalten, die zeigen, wie wir arbeiten.

Die Verwaltung

Der Vorsitzende, der Schatzmeister und der Projektleiter in Europa sind autorisiert, das Stiftungskapital und das Überweisen der durch den Vorstand genehmigten Spenden, Entgelder und eventuellen anderen Kosten, durchzuführen. Für Überweisungen ist die Genehmigung von 2 berechtigten Kontonutzern erforderlich. Der Schatzmeister ist primär verantwortlich für den finanziellen Fortschritt innerhalb der Stiftung. Der Vorstand ist mitverantwortlich.

Jährlich wird ein Haushaltsplan aufgestellt in Bezug auf Einnahmen und Ausgaben, ggfs. in allgemeine Angelegenheiten untergliedert (Management der Stiftung), Zuschuß- und Spendenprojekte und die exekutiven Kosten verwandter Projekte.

Die Stiftung strebt ausdrücklich an, dass Ein- und Ausgaben pro Jahr im Gleichgewicht sind, aber zugleich dass eine proprtionale Reserve aufgebaut wird, um in der Zukunft „Rückschläge“ decken zu können.

Der Schatzmeister wird mindestens zwei Mal pro Jahr den Vorstand informieren über den finanziellen Verlauf (siehe „Aufgaben und Zuständigkeiten Schatzmeister“).

Die Vergütungspolitik

Der Vorstand und die Ehrenamtlichen führen ihre Arbeit für die Stiftung Kufambatose ohne Gegenleistung durch. Es wird also keine Arbeitszeit bezahlt.

Kosten, die der Vorstand oder andere Mitarbeiter verursachen (immer im voraus budgetiert), um die Aktivitäten der Stiftung fortsetzen zu können, werden durch den Schatzmeister aus den vorhandenen Stiftungsgeldern bezahlt.

Der Vorstand ist mit den Regierungsvorschriften bezüglich Unkostenvergütungen für Ehrenamtliche vertraut.

Die Vorstandsmitglieder und die Ehrenamtlichen haben das Recht auf Vergütung der gemachten Kosten gemäß Artikel 3.5 der Satzungen.

Finanzen

Projektkosten

Die Projektkosten 2018 – 2019 für das Projekt sind folgendermaßen spezifiziert:

Kosten und Einnahmen der Stiftung

Die Kosten und Erträge der Stiftung Kufambatose im ersten Jahr 2018 sind folgendermaßen spezifiziert:

Plan für Kostendeckung

Geplant ist, das Defizit durch Sponsoring zu decken.

Bewertung der Projekte

Tenminste aan het einde van elke kalender- of projectjaar en waar mogelijk en nuttig, zal een evaluatie geschieden, die tot doel heeft inzicht te verschaffen hoe het project werkelijk is verlopen en welke resultaten zijn bereikt.

Tevens zal transparantie worden gegeven over de financiële aspecten zoals inkomsten en uitgaven, zodat donoren helder krijgen hoe en waarvoor de door hen verstrekte financiële middelen zijn ingezet.

Mehrjähriger Gesamtplan

Es wird ein mehrjähriger Gesamtplan entwickelt, wobei die Ziele längerfristig (3 – 5 Jahre) gesetzt werden sollen.

Damit verbunden wird ein finanzieller Gesamtplan entwickelt, in dem diese längerfristigen Zielen auf Hauptlinien und Machbarkeit kann basieren.

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